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Musikstyle entdeckt: Die Rolling-Stones in Zuerich … aber nur als Konterfei auf Kuenstler-Pflanzentoepfen

Musikstyle entdeckt: Die Rolling-Stones in Zuerich … aber nur als Konterfei auf den Kuenstler-Pflanzentoepfen. Ja, bis im September 2009 ist in der Zuercher Innenstadt eine Garten-Austellung und die sind mir doch gleich unter all den vielen Pflanzentoepfen, die sich da in der Zuercher Bahnhofstrasse aneinander reihen, aufgefallen.

Mick Jagger

Mick Jagger

Keith Richards

Keith Richards

Unten die gut gestalteten Portraits der Rolling-Stones und die Bepflanzung des Topfes? Wer kann es sich denken was da reingepflanzt wurde …….
Ja, das ist der Clou ……… eine Hanfpalme kroent den Pflanzentopf.

Fuer alle die es noch nicht wissen … von einem Kletterausflug auf eine Palme kann zumindest einer der Rolling-Stones „ein Lied singen“. Keith Richards hatte es vor Jahren mal ausprobiert mit unangenehmen Folgen.

23.07.2009 Autor Margit Mueller

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Musikstyle fragt Sie: Wie hoch ist die “Schmerzgrenze” fuer Ticketpreise Ihrer Lieblingsband?

Musikstyle fragt Sie: Wie hoch ist die “Schmerzgrenze” fuer Ticketpreise Ihrer Lieblingsband? Gibt es ein Limit oder sind Sie bereit jeden Preis zu zahlen?

Zum Beispiel Coldplay mit Frontmann Chris Martin, die sehr erfolgreiche britische Rockband. Ihr letztes Album «Vida La Vida» erreichte in vielen Laendern Spitzenplaetze in den Charts und ihre Konzerte sind jeweils in kurzer Zeit ausverkauft.

Wer im September 2009 in den Genuss des naechsten Konzertes in der Schweiz,im Berner Stade de Suisse, kommen will, muss schon etwas tiefer ins Portemonnaie greifen. Die Ticketpreise variieren zwischen Schweizer Franken 120 bis 200 Franken.

Beim letzten Konzert von Coldplay im Zuercher Hallenstadion kosteten die Tickets noch unter 100 Schweizer Fanken. Waere noch zu bemerken, dass das Berner Stade de Suisse viermal mehr Besucher fassen kann.

Sind solche Ticketpreise gerechtfertigt? Musikstyle ist interessiert zu erfahren was Ihre Meinung dazu ist.

21. Juni 2009   Auto Margit Mueller

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MTV Europe Music Awards am 6.11.2008 in Liverpool

Let it rock!

Let it rock!

Dieses Jahr finden die MTV Europe Music Awards in der Heimatstadt der Beatles, in Liverpool, statt. Viele Kritiker dieser Verleihung finden ja, dass  dort weniger die Euopaer als vielmehr der Musikstyle der USA vertreten ist.

Unter den Nominierten befinden sich dieses Jahr unter anderen Pop-Diva Britney Spears, die englische Band Coldplay oder die Newcomerin Duffy………und Deutschlands derzeit bekannteste Band Tokio Hotel ist in der Kategorie „Beste Liveband“ nominiert.

Was denkst Du ueber die MTV Music Awards? Machen solche Veranstaltungen Sinn?

Schreibe uns einen kurzen -oder auch ausfuehrlicheren- Kommentar.

4.  Oktober 2008   Autor Margit Mueller

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Jon Lord ex Deep Purple und das Schweizer Bergdorf Zermatt

Was verbindet Rock-Legende Jon Lord und das Schweizer Bergdorf Zermatt. Ich bin zufaellig in einem Schweizer Magazin auf einen Bericht gestossen. Jon Lord, ex Deep Purple-Mitglied, hat Zermatt zu seinem zweiten Wohnsitz erkoren. Ein Freund schwaermte ihm immer wieder von Zermatt vor. Bis in den 80-er Jahren wohnte Jon Lord dort allerdings immer in einem Hotel.

Irgendwann spaeter entschloss er sich dann Zermatt zu seinem zweiten Wohnsitz zu machen und erwarb dort eine Wohnung. Dies war zu einem Zeitpunkt als er einen Ort wuenschte, wo er sich zurueckziehen kann. Die schwierigste Einscheidung seines Lebens sagte er, war der Entscheid bei Deep Purple auszusteigen. Seine Liebe gehoert zu gleichen Teilen dem Hardrock und der klassischen Musik. Und diese beiden Musikstyle versucht er nun wieder mit seiner Jon Lord Gemini Band zu vereinen.

25. Juli 2008   Autor Margit Mueller

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Ich liebe Musik !

Ich habe heute ein Geldstück auf der Straße gefunden – es lag versteckt unter einem Löwenzahnblatt. Obwohl ich nicht nach Geld gesucht habe, stach mir dieses 2-Euro-Stück direkt ins Auge und löste ein Lächeln in meinem Gesicht. Das erinnerte mich an meine große Liebe – die Musik. Wie man von einem gefundenen Geldstück auf die Musik kommt? Nun, dass werde ich gerne erklären.

Die meisten Menschen mögen Musik. Man sagt „Da, wo man singt, da lass dich ruhig nieder, nur böse Menschen kennen keine Lieder“. Nun ja, so ganz stimmt dieses Sprichwort wohl nicht mehr, aber es steckt eine Menge Wahrheit darin. Musik macht Menschen glücklich – meistens. Was ist Musik eigentlich?

Ein Wörterbuch definiert Musik als „Kunst oder Handwerk der Muse“, der griechischen Schutzgöttin der Künste. Weniger mythologisch klingt „Kunstform bestehend aus Klang und Stille“ – banal gesagt „zu einer Melodie aneinandergereihte Töne“. Aber Musik ist soviel mehr! In einem Punkt stimme ich jedoch mit den ersten beiden Erklärungen überein: sie ist eine Kunst!

Musik ist mächtig, für mich die mächtigste aller Künste. „Musik ist Macht!?“, mag sich der Leser fragen, „ist das nicht ein wenig übertrieben?“. Nicht im Geringsten! Musik schafft, was gute Freunde manchmal nicht schaffen, sie fängt unseren Stimmungsfall auf und kehrt ihn um, sie muntert auf, macht glücklich, selig. Sie scheint unsere innersten Gefühle und Gedanken zu kennen und zu wissen, wie sie sie beeinflussen kann, sowohl positiv als auch negativ. Musik arbeitet in uns, auch wenn unser Ohr sie schon lange nicht mehr hört. Kurz gesagt, geben wir dem Musiker, dem Künstler, die Macht, uns zu beeinflussen, zu zerreißen, zu bewegen, zu lachen, zu weinen und zu uns selbst zu finden.

Aber längst nicht jeder Musiker ist ein Künstler. Und nicht jeder Musiker schafft es, uns mit seiner Musik zu betören. Musik, die das Herz berührt, muss von Herzen kommen. Musik, die vom Hörer geliebt werden soll, muss zuerst vom Musiker, vom Künstler, geliebt werden. Viele benutzen die Musik, um möglichst viele Platten zu verkaufen und in den „Olymp“ aufzusteigen und den ganz Großen nahe zu kommen. Den ganz Großen? Wer sind die ganz großen Musiker? Was macht sie zu großen Künstlern? Nun ja, Geschmäcker sind verschieden, und ebenso werden jedem bei der persönlichen Beantwortung dieser Fragen andere Namen einfallen.

Fakt ist aber, dass es besonders talentierte Musiker gibt – Künstler, in deren Kunstwerken die Liebe zur Musik nicht zu überhören ist. Künstler, die es schaffen, uns mit ein paar aneinandergereihten Tönen und Worten zum weinen zu bringen und die es fertigbringen, dass wir uns durch ihre Musik lebendig fühlen. Musik, die uns dazu bringt, über uns selbst nachzudenken, die uns nicht einfach nur unterhält, sondern uns festhält. Die uns zu Gefangenen ihrer selbst macht und uns nicht mehr loslässt.

Doch – nach Musen muss man suchen. So wie man wertvolle Kunstwerke beispielsweise von Rembrandt nicht an der Straßenecke kaufen kann, ebenso findet man echte Künstler der Musik nicht im Mainstream – dort wo sich die breite Masse aufhält. Man findet sie abgelegen von dem Gedränge um den Eintritt in den Pop-Olymp – manchmal sogar, wenn man gar nicht nach ihnen sucht. So wie man nicht in jeder Straße ein Geldstück findet – manchmal ist es auch nur ein glänzender Kronkorken, der uns ins Auge fällt – so wie nicht jedes Geldstück, das man findet, uns direkt vom Bürgersteig anlächelt, sondern sich manchmal unter einem Löwenzahnblatt versteckt – genauso schwierig und selten sind gute Musiker – echte Künstler – zu finden. Viele Musiker sind eben nur Kronkorken. Hast du schon ein „musikalisches Geldstück“ gefunden? Ich schon, und zwar in dieser Straße, unter einem sehr großen Löwenzahnblatt: http://www.grandavenue.de

13. Juli 2008    Autor Nicole Fiebig

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